Wiener Sehenswürdigkeiten
05.05. 2021
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Blog-Natur

Hermannskogel

Frühling, Sommer, Sonne......Wer sehnt sich in Corona-Zeiten da nicht verstärkt hinaus in die Natur. Derzeit werden bei Schönwetter alle Ausflugsziele Wien's gestürmt. Mit oder ohne Maske, Hauptsache man unternimmt etwas, kann sich frei bewegen und verläßt die Enge des "Zuhauses". Ich traf mich mit einem Freund - outside natürlich - und wir gingen, besser gesagt bestiegen den höchsten Berg Wien's, den Hermannskogel. Mit seinen 542m überragt er die bekannteren wie Kahlenberg und Leopoldsberg um plus/minus 100m. Zu diesen beiden anderen kann man ja zum Teil bequem zufahren und mit dem Auto auf einem Parkplatz parken. Den Hermannskogel muss man sich aber schon ein wenig "ersteigen". Von der wiener Seite her kann man auf der Höhenstraße über Sievering (Teil des 19.Bezirks) bis zur Rohrerwiese fahren und von dort auf 2 unterschiedlichen Wegen bis zum Gipfel, auf dem sich die Habsburgwarte befindet, gehen. Von der niederösterreichischen Seite her ist es schon mal ein wenig weiter und schwieriger, denn die Aufstiege sind zum Teil recht steil.

Wir nahmen die Route über Klosterneuburg Weidling, fuhren Richtung Gugging und gingen vom hinteren Weidlingtal über den Gustav-Fischer Steig - zu Beginn steil bergauf - dann gemäßigt und das letzte Stück auf den einen Weg treffend, der von der Rohrerwiese bergan führt. Oben angekommen - es war gerade der 30.März - sahen wir, dass eine Menge Wartungsarbeiten seitens der "Wiener Netze" und anderer Betreiber, welche die Habsburgwarte offensichtlich als Ausstrahlungsort für Radio- und Telefonwellen benutzen, vorgenommen wurden. Die Warte war natürlich aus Lockdowngründen nicht zugängig, aber wir drehten schon einmal eine Runde und entdeckten dabei Interessantes:

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